Besitzer spüren die neue Gebührenordnung für Tierärzte immer mehr und schon ein einziger Eingriff kann schnell das monatliche Budget sprengen. Umso sinnvoller ist ein Schutz, der Katzen medizinische Hilfe ermöglicht, ohne dass finanzielle Sorgen eine Rolle spielen müssen.
Ob Stubentiger oder Freigänger – viele typische Katzenleiden treffen früher oder später jede Katze. Dazu zählen Infektionen wie Katzenschnupfen, Parasiten, Stoffwechselstörungen oder chronische Nierenerkrankungen. Auch Verletzungen durch Stürze oder Revierkämpfe müssen häufig behandelt werden. Moderne Diagnostik, Notdienste oder Operationen sind wertvoll, aber kostenintensiv.
Eine Katzenkrankenversicherung sorgt dafür, dass die Behandlung nicht vom Portemonnaie abhängt. Sie übernimmt, je nach Tarif, Vorsorge, Diagnostik, Medikamente, Unfallschutz oder Operationen – und das häufig bis zum 4-fachen Satz der tierärztlichen Gebührenordnung (GOT). Die Katze erhält damit genau die Therapie, die sie braucht.
Die Versicherer bieten unterschiedliche Pakete, die sich je nach Bedarf kombinieren lassen. Häufig enthalten sind:
Der Tierarztbesuch wird nicht nur teurer, sondern auch häufiger, besonders im Alter der Katze. Eine Versicherung schützt vor hohen Einmalkosten und sichert gleichzeitig medizinische Freiheit: Halter können sich ganz auf die Gesundheit ihres Tiers konzentrieren, ohne zwischen verschiedenen Behandlungsoptionen abwägen zu müssen. Genau das macht die Absicherung so wertvoll – und Halter bleiben flexibel – egal ob Routine-Check oder Notfall.
Passenden Krankenschutz finden und absichern
Achim Keller
Versicherungsmakler
Nürnberger Straße 15
92533 Wernberg-Köblitz

