direkt zum Seiteninhalt

Unfall­ver­si­che­rung – Schutz, wenn die gesetzliche Absicherung nicht reicht

Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung greift nur bei Unfällen während der Arbeit oder auf dem direkten Arbeitsweg. Freizeit, Sport und Alltag bleiben ungeschützt. Eine private Unfall­ver­si­che­rung schließt diese Lücke – ich vergleiche für Sie die passenden Angebote, ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter.

Jetzt Kontakt aufnehmen  Hier Vergleichen


Warum eine private Unfall­ver­si­che­rung wichtig ist

Drei Gründe, warum die gesetzliche Absicherung im Alltag oft nicht ausreicht.


Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit

Rund vier von fünf Unfällen ereignen sich beim Sport, im Haushalt oder in der Freizeit – also genau dort, wo die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung nicht greift.

Invalidität verändert Ihr Leben finanziell

Bleibt nach einem Unfall eine dauerhafte Beeinträchtigung zurück, drohen Mehrkosten für Umbauten, Pflege oder Einkommensverlust. Eine Unfall­ver­si­che­rung zahlt dafür eine Kapitalleistung, unabhängig vom Verschulden.

Kinder und Senioren sind besonders gefährdet

Kinder verunglücken häufig beim Spielen oder in der Schule außerhalb der gesetzlichen Absicherung, Senioren häufig durch Stürze im Alltag. Für beide Gruppen lohnt sich eine private Absicherung besonders.


Private Unfall­ver­si­che­rung

Private Unfallversicherung

Weil der Gesetzgeber kaum leistet

Im Zusammenhang mit Unfallschutz hält sich der Irrglaube, dass die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung ausreichend leistet, falls etwas passiert. Doch das ist nicht der Fall. Zum einen leistet die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung (GUV) nur bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Arbeitsunfälle sind Unfälle, die Versicherte bei ihrer Arbeit und auf direkten Dienstwegen erleiden. Zum anderen decken die Leistungen der GUV oft nicht die hohen Kosten von Unfallfolgen, zum Beispiel für Umbaumaßnahmen am Haus oder in der Wohnung, kosmetische OPs oder aufwendigere Behandlungen.

Neben dieser Leistungslücke bei der GUV, spricht auch die Statistik für einen privaten Unfallschutz. Denn die Mehrzahl der Unfälle passieren in der Freizeit und im Haushalt und damit außerhalb der beschriebenen Arbeitsplatzumgebung. Die Folge: der Verunfallte erhält bei einem Unfall zu Hause oder bei der Ausübung seines Hobbys gar keine Leistungen von der GUV. 
Daher ist privater Unfallschutz so wichtig. Hier sind nicht nur höhere Versicherungssummen oder auch eine Unfallrente möglich – ein privater Unfallschutz schützt den Versicherten zudem rund um die Uhr, weltweit und egal, bei welcher Tätigkeit ein Unfall geschieht.

Worauf ist bei einer privaten Unfall­ver­si­che­rung zu achten?

Es gibt eine Vielzahl von Unfall­ver­si­che­rungstarifen, die sich nicht nur beim Preis, sondern auch in ihrer Qualität unterscheiden. Einige wichtige Kriterien bei der Tarifauswahl:

  • Versicherungssumme/ Invaliditätsleistung
  • Gestaltung der Gliedertaxe
  • Einschluss einer Unfallrente
  • Todesfallsumme
  • Übergangs- und Sofortleistungen
  • Umfang für kosmetische Operationen
  • Krankenhaustagegeld
  • Infektionskrankheiten (Zeckenbiss) und Impfschäden
  • Zahnersatz
  • weitere Bedingungen wie Alkoholklausel oder Fahrlässigkeit

Es ist empfehlenswert, sich vor einem Abschluss einen professionellen Rat einzuholen und die Tarife und deren Bedingungen genauer ver­gleichen zu lassen.


So läuft die Beratung ab


Erstgespräch – Wir klären Ihre familiäre und finanzielle Situation.

Bedarfsanalyse – Ich ermittle die passende Versicherungssumme und Laufzeit.

Marktvergleich – Ich vergleiche Anbieter nach Beitrag, Gesundheitsfragen und Vertragsbedingungen.

Empfehlung – Sie erhalten eine verständliche Empfehlung.

Abschluss & Betreuung – Ich begleite Sie auch nach Vertragsabschluss, etwa bei Nachversicherung oder Anpassungen.


Häufige Fragen zur Unfall­ver­si­che­rung

Was unterscheidet die private Unfall­ver­si­che­rung von der gesetzlichen?

Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung greift nur bei Arbeitsunfällen und auf dem direkten Arbeitsweg. Die private Unfall­ver­si­che­rung schützt Sie rund um die Uhr, auch in der Freizeit, beim Sport und im Haushalt.

Was bedeutet Progression bei der Unfall­ver­si­che­rung?

Die Progression sorgt dafür, dass bei höherem Invaliditätsgrad die Leistung überproportional steigt. Eine höhere Progression bedeutet bei schweren Unfällen eine deutlich höhere Auszahlung.

Brauche ich eine Unfall­ver­si­che­rung, wenn ich bereits eine Berufs­unfähig­keitsversicherung habe?

Beide Versicherungen ergänzen sich sinnvoll: Die Berufs­unfähig­keitsversicherung sichert den Verdienstausfall bei Krankheit und Unfall ab, die Unfall­ver­si­che­rung zahlt zusätzlich eine Kapitalleistung speziell bei Unfällen, unabhängig vom Verschulden.

Sind Kinder über die Unfall­ver­si­che­rung eines Elternteils mitversichert?

Nein, Kinder benötigen einen eigenen Vertrag, meist zu vergünstigten Konditionen. Da Kinder besonders häufig in der Freizeit verunglücken, lohnt sich das in vielen Fällen.

Was passiert bei einem Unfall im Ausland?

Die meisten privaten Unfall­ver­si­che­rungen gelten weltweit rund um die Uhr. Details zu eventuellen Einschränkungen sollten vor Abschluss geprüft werden.

Zahlt die Unfall­ver­si­che­rung auch bei Krankheit?

Nein, die Unfall­ver­si­che­rung leistet ausschließlich bei Unfällen. Für krankheitsbedingte Erwerbsminderung ist eine Berufs­unfähig­keitsversicherung die passende Absicherung.


Schützen Sie sich dort, wo die gesetzliche Absicherung endet.

Lassen Sie uns gemeinsam klären, welche Versicherungssumme und Leistungsbausteine zu Ihrer Lebenssituation passen – verständlich, ohne Verkaufsdruck.

Jetzt Beratungstermin sichern


ACHIM KELLER · VERSICHERUNGSMAKLER

Persönliche Beratung, die wirklich passt. Marktvergleich ohne Interessenkonflikt. Seit 2002 in der Oberpfalz.

Adresse
Nürnberger Str. 1592533 Wernberg-Köblitz
Oberpfalz · Bayern
Öffnungszeiten
Mo/Di/Do/Fr9:30–11:30
14:00–17:00
Minur Vormittag
Sa/Sogeschlossen
© 2026 Achim Keller Ver­sicherungs­makler